Scaramucci: Demokraten würden gezwungen, den „Bitcoin Clarity Act“ im Kongress durchzubringen

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Anthony Scaramuccis Kommentare bei CNBC stellen den vorgeschlagenen "Bitcoin Clarity Act" als politisch schwierig für Demokraten dar, sich dem zu widersetzen, und untermauern damit die Erwartungen, dass regulatorische Klarheit für digitale Vermögenswerte in den USA vorankommen könnte. Während der Zeitplan der Gesetzgebung weiterhin unbestätigt ist, können öffentliche Signale einer hochrangigen Persönlichkeit die kurzfristige Risikobereitschaft erhöhen, indem sie die wahrgenommene politische Unsicherheit verringern und die institutionelle Positionierung rund um Bitcoin und damit verbundene Krypto-Exponierung unterstützen.
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Der frühere Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Anthony Scaramucci, sagte in einer CNBC-Livesendung, die Demokraten würden gezwungen sein, den „Bitcoin Clarity Act“ (#BitcoinClarityAct) zur Abstimmung zu bringen. Als Grund nannte er, dass junge Demokraten keinen Konflikt mit der Krypto-Community und deren Political Action Committees (PACs) riskieren wollten. ScaramuCCI erklärte zudem, sobald die Vorlage auf den Plenarboden komme, werde sie voraussichtlich verabschiedet, und ein Vorgehen gegen Krypto sei politisch „Karriereselbstmord“.