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NovoCure-Aktie rutscht trotz Umsatzplus auf 183,584 Mio. US-Dollar und höherer Prognose

KI-Marktzusammenfassung
NovoCure meldete ein stärker als erwartetes Quartal, erhöhte den Umsatz- und EBITDA-Ausblick für das GJ2026 und hob eine verbesserte kommerzielle Dynamik sowie Kostensenkungen hervor. Allerdings verfehlten die TRIDENT-Topline-Daten bei neu diagnostiziertem Glioblastom den primären Endpunkt des Gesamtüberlebens, was das Vertrauen in die zentrale Indikationserweiterung untergrub und trotz operativer Fortschritte eine deutliche Kursschwäche auslöste. Der Markt dürfte die Optionalität der Pipeline und die Sichtbarkeit des kurzfristigen Wachstums neu bepreisen.
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NovoCure meldete für das zweite Quartal 2026 einen Umsatz von 183,584 Mio. US-Dollar, ein Plus von 16% gegenüber dem Vorjahr, und einen Verlust von 13 Cent je Aktie; beides lag über den Erwartungen. Das Unternehmen hob seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2026 auf 710 Mio. bis 725 Mio. US-Dollar an. Belastend wirkte jedoch, dass die Topline-Ergebnisse der Phase-III-Studie TRIDENT bei neu diagnostiziertem Glioblastom den primären Endpunkt Gesamtüberleben nicht erreichten. Trotz CE-Kennzeichnung für Optune Pax bei lokal fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs und einer günstigeren Ausgestaltung der LUNAR-2-Studie zeigte sich die Aktie wegen der Studiendaten deutlich schwächer.