Indiens Baumwollanbaufläche sinkt bis 17. Juli um 5,96% auf 92,53 lakh Hektar – El Niño könnte Trend noch drehen
KI-Marktzusammenfassung
Indiens Baumwollaussaat liegt mit ca. 6% unter dem Vorjahresniveau, doch Behörden und Branche erwarten, dass sich die Anbaufläche erholt, da El-Niño-bedingte Niederschlagsmuster Landwirte möglicherweise eher zu Baumwolle als zu wasserintensiven Kulturen bewegen. Eine Zollbefreiung auf Baumwollimporte bis Oktober 2026 und der Plan der CCI, Spinnereien direkt zu beliefern, dämpfen das kurzfristige Angebots- und Textilpreisrisiko. Allerdings könnten die globalen El-Niño-Effekte die internationale Verfügbarkeit weiterhin verknappen und die Volatilität der Inputkosten erhöhen.
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Indiens Baumwollanbaufläche liegt bis zum 17. Juli bei 92,53 lakh Hektar und damit 5,96% unter dem Vorjahreswert. Gleichzeitig ist die Produktion von 336,6 lakh Ballen in FY23 auf 290,24 lakh Ballen in FY26 gesunken, was das heimische Angebot verknappt und die Importabhängigkeit erhöht. Die Regierung hat den Importzoll auf Baumwolle bis Oktober 2026 ausgesetzt und treibt voran, dass CCI Baumwolle direkt an Textilunternehmen liefert. Fachleute sehen kurzfristig keine größeren Angebots- oder Nachfrageschocks, da die Aussaat noch früh ist, verweisen aber auf Risiken bei anhaltend zu geringen El-Niño-Niederschlägen.