7-15
Kryptomarkt steigt, nachdem Wetten auf Fed-Zinserhöhung nach schwachen PPI-Inflationsdaten sinken
In den USA veröffentlichte, unter den Erwartungen liegende Erzeugerpreisindex-(PPI)-Inflationsdaten haben die Markterwartungen an weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank deutlich gedämpft. Der PPI gilt als wichtiger Makroindikator und beeinflusst direkt die Einpreisung des künftigen Zinswegs. Der Kryptomarkt reagierte darauf positiv und legte insgesamt zu. Konkrete Token wurden nicht genannt, allerdings zeigen historische Daten, dass solche Makroverschiebungen häufig zuerst und besonders deutlich Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) sowie im Sog auch Solana (SOL) stützen.
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7-15
7-15
Bitcoin steigt deutlich nach überraschendem US-Inflationswert
Der Bitcoin-Preis ist kräftig gestiegen, nachdem die zuletzt veröffentlichten Inflationsdaten aus den USA unter den Erwartungen lagen. Die Daten haben die Erwartungen verstärkt, dass die US-Notenbank die Zinsen früher senken könnte. Das drückte die realen Renditen und stützte die Risikobereitschaft an den Märkten. Als besonders liquiditätssensitiver Krypto-Asset profitierte BTC von der Erzählung einer lockereren Makrolage, wodurch kurzfristige Zuflüsse zunahmen.
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7-15
7-14
BTC und ETH steigen kräftig, nachdem der CPI auf ein 3-Monats-Tief gefallen ist
Der US-Verbraucherpreisindex (CPI) ist im Jahresvergleich auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten zurückgegangen. Die Daten stärkten die Erwartung, dass die US-Notenbank im laufenden Jahr die Zinsen senken könnte. Dadurch fielen die realen Renditen von US-Staatsanleihen und die Risikostimmung hellte sich auf. Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) legten daraufhin schnell zu, was die direkte Wirkung verbesserter Liquiditätserwartungen auf große Krypto-Assets widerspiegelt.
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7-14
7-14
Bitcoin steigt nach US-CPI für Juni auf 63.500 US-Dollar, 45.000.000 US-Dollar an Shorts liquidiert
Das US Bureau of Labor Statistics meldete für Juni 2026 einen Anstieg des CPI um 3,5% gegenüber dem Vorjahr und damit deutlich unter den Markterwartungen von 3,8%. Die Daten stärkten die Erwartung, dass die US-Notenbank noch in diesem Jahr mit Zinssenkungen beginnen könnte. In diesem Umfeld sprang der Bitcoin-Kurs kurzfristig auf 63.500 US-Dollar. Innerhalb einer Stunde wurden dabei Short-Positionen mit einem Nominalwert von rund 45.000.000 US-Dollar zwangsliquidiert.
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7-14
7-14
Bitcoin unter Druck: US-CPI für Juni und Waller-Anhörung treffen am 14. Juli 2026 zusammen
Am 14. Juli 2026 veröffentlichten die USA die CPI-Daten für Juni, während Fed-Gouverneur Christopher Waller vor dem Bankenausschuss des US-Senats zur Inflations- und Zinsentwicklung aussagte. Der CPI stieg im Jahresvergleich um +3.4% (zuvor +3.2%, erwartet +3.3%), die Kerninflation lag bei +3.8% und damit leicht über den Erwartungen. In Kombination mit den als hawkisch wahrgenommenen Aussagen stieg die vom Markt eingepreiste Wahrscheinlichkeit, dass es im September keine Zinssenkung gibt, auf 78%.
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7-14
7-14
US-Halbleiterwerte belasten Wall Street, Krypto gibt wegen Sorgen vor weiterer Fed-Zinserhöhung nach
Schwäche bei US-Halbleiteraktien hat die großen Aktienindizes nach unten gezogen, während der Kryptomarkt ebenfalls nachgab. Auslöser ist die wachsende Sorge, dass die US-Notenbank die Zinsen erneut anheben könnte. Der Bericht nennt keine конкретten Token oder Kursniveaus, ordnet die Krypto-Schwäche aber einem makroökonomischen Faktor zu: veränderten Zinserwartungen. Als Übertragungskanal wird der übliche Zusammenhang beschrieben: steigende US-Renditen erhöhen die realen Zinsen und setzen höher bewertete Risikoanlagen unter Druck.
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7-14
7-13
Weltweite Märkte verlieren in 10 Stunden über 1,5 Billionen US-Dollar; Bitcoin -2,47%, KOSPI -8,95%
Am 2026年7月13日 kam es an den globalen Finanzmärkten zu einem breiten Ausverkauf, bei dem in 10 Stunden über 1,5 Billionen US-Dollar an Marktkapitalisierung verloren gingen. Bitcoin fiel um 2,47%, während auch Gold, Silber sowie Aktienindizes wie der koreanische KOSPI (-8,95%), der Nikkei, der SSE Composite und Taiwan deutlich nachgaben. Als Treiber gelten neue US-Angriffe auf Iran, die Sorge vor höheren Ölpreisen und Inflation schüren, sowie eine mögliche Yen-Intervention der Bank of Japan, die Verkäufe globaler Assets auslösen könnte. Zudem belastet ein Sprung der Anleiherenditen, der die Finanzierung verteuert und die Risikoneigung dämpft.
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Wintermute bezeichnet jüngste Bitcoin-Erholung als „lehrbuchmäßige Relief-Rally“
Der Market Maker Wintermute stuft die jüngste Erholung von Bitcoin als „lehrbuchmäßige Relief-Rally“ ein. Als Treiber nennt das Unternehmen eine marginale Lockerung der makroökonomischen Rahmenbedingungen und eine zunehmend dovishe Ausrichtung der US-Notenbank. Zudem verweist Wintermute auf positive Schlagzeilen rund um das Ethereum-Ökosystem sowie eine Zunahme institutioneller Nachrichten.
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