BoE-Chefökonom Pill drängt auf Zinserhöhung auf 4% wegen Inflationsrisiken
KI-Marktzusammenfassung
Der Chefökonom der BoE, Huw Pill, sprach sich für eine kurzfristige Zinserhöhung aus, um Inflationsrisiken im Zusammenhang mit Energieschocks im Nahen Osten entgegenzuwirken, und stellte sich damit gegen den "Abwarten"-Ansatz des MPC, nachdem die Zinsen bei 3,75% belassen worden waren. Ein restriktiveres geldpolitisches Signal verschärft die finanziellen Bedingungen im Vereinigten Königreich und kann die Erwartungen an britische Zinsen anheben, was sich auf GBP und britische Risikoanlagen auswirkt. Bailey wies außerdem auf Risiken globaler Volatilität durch eine Korrektur einer KI-Blase und Schocks bei der Energieversorgung hin.
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Der Chefökonom der Bank of England, Huw Pill, warnt, dass die durch die Energiekrise im Nahen Osten gestiegenen Inflationsrisiken mit höheren Zinsen eingedämmt werden müssten. Er zeigt sich unzufrieden mit einer „Abwarten-und-Sehen“-Haltung im geldpolitischen Ausschuss und hatte bereits im Juli zu den zwei von neun Mitgliedern gehört, die für eine Anhebung stimmten. Pill betont zugleich, eine Erhöhung müsse nicht den Beginn eines langfristigen, aggressiven Straffungszyklus markieren.