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Barchart

Kaffeepreise erholen sich nach Wochenverkauf deutlich

KI-Marktzusammenfassung
Kaffee erholte sich nach einem starken Ausverkauf, da Versorgungsrisiken erneut aufkamen: starke El Niño-Signale schüren Sorgen um Brasiliens Ernte 2026/27 durch verzögerte Regenfälle während der Blüte, während Brasiliens Ernte weiterhin hinter dem Tempo zurückbleibt und die ICE-Arabica-Lagerbestände ein 2,5-Jahres-Tief erreichten. Die höhere Prognose der USDA für die globale Produktion dämpft das Aufwärtspotenzial, und steigende Vietnam-Exporte sowie höhere ICE-Robusta-Bestände belasten Robusta, wodurch Arabica vergleichsweise unterstützt bleibt.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
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● Neutral
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Die Kaffeepreise zogen am Freitag wieder an, nachdem sie am Donnerstag stark gefallen waren. Starke El-Niño-Signale schüren Sorgen, dass Brasiliens Ernte 2026/27 geringer ausfallen könnte, während in Brasilien deutlich zu wenig Regen fällt und die Ernte nur langsam vorankommt. Zudem erreichten die ICE-Arabica-Bestände ein 2,5-Jahres-Tief, was auf eine engere Versorgung hindeutet. Zwar hob das USDA seine Prognose für die weltweite Produktion an, stellte dies jedoch unter die Bedingung, dass sich das Wetter nicht verschlechtert; gleichzeitig drückt ein Exportanstieg Vietnams auf Robusta, während Arabica stärker gestützt bleibt.