US-Baumwollfutures rutschen am Freitagmorgen um 104 bis 141 Punkte ab
KI-Marktzusammenfassung
ICE-Baumwoll-Futures gaben bis Freitag deutlich nach und kehrten die Stärke der vorherigen Sitzung um. Ein festerer US-Dollar sorgt für makroökonomischen Gegenwind für in US-Dollar bepreiste Rohstoffe, während die NOAA-Prognose für minimalen kurzfristigen Niederschlag in Texas und im Südosten der USA das Dürre-Risiko erhöht hält. Die Exportverkäufe verbesserten sich gegenüber dem vorherigen Tief, angeführt von China und Vietnam, doch die Nachfragedaten glichen den kurzfristigen Druck durch Währungsstärke und die breitere Risikopositionierung nicht aus.
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US-Baumwollfutures sind am Freitagmorgen deutlich gefallen, der meistgehandelte Kontrakt verlor 104–141 Punkte. Eine NOAA-Prognose sieht für Texas und den Südosten der USA in der kommenden Woche nur sehr geringe Niederschläge, was die Sorge vor zunehmender Trockenheit in den Anbaugebieten verstärkt. In der Woche bis zum 16. Juli beliefen sich die Exportverkäufe für 2025/26 auf 51.287 Running Bales (RB), wobei China und Vietnam die größten Käufer waren. Gleichzeitig legte der US-Dollar-Index um 0,311 zu und belastete Rohstoffe.