Indien setzt für 16.–30. September eine Zucker-Verkaufsquote von 13,5 lt fest und hebt Monatsmenge auf Rekord von 26,5 lt
KI-Marktzusammenfassung
Indien hat die inländischen Zuckerabsatzquoten für September auf ein Rekordniveau angehoben und die Compliance-Regeln verschärft, was auf einen aggressiven Vorstoß hindeutet, die Einzelhandelspreise vor der saisonalen Nachfrage zu dämpfen. Zusammen mit den zuvor erlaubten zollfreien Importen von Rohzucker erhöht die Maßnahme das kurzfristige Angebot und fällt mit einer globalen Schwäche zusammen, da ICE-Rohzucker unter 18c/lb gefallen ist. Der kombinierte Angebotsüberhang im Inland und international ist kurzfristig negativ für die Zuckerpreisbildung und die damit verbundene Positionierung.
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Die indische Regierung hat zur Stabilisierung der Inlandspreise für die zweite Septemberhälfte eine Zucker-Verkaufsquote von 13,5 lakh Tonnen festgelegt und damit die Gesamtquote für September auf 26,5 lakh Tonnen erhöht – ein Rekordwert für diesen Monat. Die größten Zuckerstaaten Maharashtra, Uttar Pradesh und Karnataka erhielten Zuteilungen von 4,25 lt, 4,13 lt und 2,02 lt. Zuvor hatte die Regierung die zollfreie Einfuhr von 1 Million Tonnen Rohzucker erlaubt; die Einzelhandelspreise sanken auf unter ₹60 je Kilogramm. Am Weltmarkt rutschten ICE-Rohzucker-Futures unter 18 US-Cents je Pfund, während Londoner Weißzucker-Futures bei $529.1 je Tonne lagen.