ASX dürfte 0,6% zulegen, nachdem sich die Wall Street erholt und Öl sowie Anleiherenditen nachgeben
KI-Marktzusammenfassung
Die Bank of England beließ die Zinsen bei 3,75 %, signalisierte jedoch mit einer 6–3-Abstimmung und höheren Inflationsprojektionen eine restriktivere Haltung und erhöhte damit das wahrgenommene Risiko einer weiteren geldpolitischen Straffung. Die BoE setzte zudem die aktiven Verkäufe von Gilts für sechs Monate aus, was die britischen Renditen drückte und das Pfund gegenüber dem Dollar schwächte. Niedrigere globale Renditen und sinkendes Öl stützten eine technologiegetriebene Erholung bei US-Aktien sowie einen stärkeren AUD und hoben die Erwartungen für die ASX-Eröffnung.
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Die Bank of England hat den Leitzins bei 3,75% belassen, doch das Votum von 6 zu 3 im geldpolitischen Ausschuss wurde als hawkisches Signal gewertet: Chefökonom Huw Pill sowie Megan Greene und Catherine Mann stimmten erneut für eine Anhebung. Die BoE hob ihre Inflationsprognose deutlich an und erwartet Anfang 2027 eine Teuerung von leicht über 4%, klar über dem Ziel von 2%. Vor dem Hintergrund fallender globaler Anleiherenditen und sinkender Ölpreise erholten sich US-Technologiewerte; der australische Aktienmarkt wird 0,6% höher erwartet und der australische Dollar stieg um 0,3% auf 71,1 US-Cent.