US-Bundesstaaten verklagen Meta in Kalifornien wegen angeblicher Schäden für Jugendliche durch Facebook und Instagram

KI-Marktzusammenfassung
Ein mehrstaatliches Verfahren gegen Meta, in dem Jugendgefährdung und unzulässige Praktiken bei Kinderdaten vorgeworfen werden, hat begonnen; mögliche Abhilfemaßnahmen reichen von Änderungen am Produktdesign (Altersbeschränkungen, Begrenzung des unendlichen Scrollens) bis hin zu sehr hohen zivilrechtlichen Strafzahlungen. Der Fall erhöht das regulatorische und prozessuale Tail-Risiko für Metas Cashflows und das Plattform-Engagement-Modell; Zuckerberg und Instagrams Mosseri sollen voraussichtlich aussagen. Die kurzfristige Stimmung könnte aufgrund von Schlagzeilen und rechtlicher Unsicherheit nachlassen.
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Vor einem Bundesgericht in Kalifornien hat die Verhandlung in einer Klage mehrerer US-Bundesstaaten gegen Meta begonnen, die dem Konzern vorwirft, Facebook und Instagram so gestaltet zu haben, dass sie Jugendlichen schaden. Meta beziffert mögliche Strafzahlungen auf bis zu $US1.4 trillion ($1.9 trillion), während Generalstaatsanwälte in einer Anhörung vergangene Woche von einer Größenordnung näher bei $US200 billion ($282 billion) sprachen. Die Klage läuft seit 2023 nach einer länderübergreifenden Untersuchung. Im März sprach eine Jury in Los Angeles Meta und Google $US6 million ($8.5 million) Schadensersatz an eine 20yearold Frau zu, die angab, als Kind süchtig nach Instagram und YouTube geworden zu sein.