Strombranche gerät durch Aluminium über 3.800 US-Dollar und Kupfer über 14.000 US-Dollar je Tonne unter Kostendruck

KI-Marktzusammenfassung
Die Aluminium- und Kupferpreise sind stark gestiegen (LME-Aluminium über 3.800 US-$/t; Kupfer über 13.000–14.000 US-$/t) und erhöhen die Inputkosten für Energieausrüstung sowie den Ausbau erneuerbarer Energien. Da Aluminium einen dominanten Anteil an den Rohstoffkosten bei Kabeln/Transformatoren ausmacht, stehen Hersteller vor Margendruck und Käufer könnten Ausschreibungen verzögern. TBCB-Projekte mit Festtarifen verfügen nicht über Eskalationsklauseln, was das Risiko von Beschaffungsverschiebungen und einer langsameren Umsetzung in der Übertragungsinfrastruktur erhöht.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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▼ Bärisch
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Der Aluminiumpreis an der London Metal Exchange stieg auf über 3.800 US-Dollar je Tonne und liegt damit 30–35% über dem Niveau von 2024; Kupfer überschritt 14.000 US-Dollar je Tonne und ist rund 28% teurer als der Durchschnitt im FY24. Hersteller von Elektro- und Energieausrüstung stehen besonders unter Druck, da sie rund 48% der gesamten Aluminiumnachfrage ausmachen und Wind- sowie Solarprojekte große Mengen Kupfer und Aluminium benötigen. In Indien trifft das auf einen jährlichen Zubau von über 30GW Solar und 6GW Wind, während TBCB-Projekte mit festen Tarifen Kostensteigerungen nicht weitergeben können. Das erhöht den Margendruck bei Ausrüstern und steigert das Risiko verzögerter Beschaffung und Ausschreibungen.