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Weizen-Futures bleiben am Freitag unter Druck, Leitkontrakte verlieren 17 bis 20 Cent

KI-Marktzusammenfassung
Weizen-Futures stehen zum Wochenende unter Druck, da Risiken reduziert werden und die Unsicherheit über die Schifffahrt im Schwarzen Meer ungelöst bleibt, nachdem der Vorschlag der Ukraine keine formelle Zustimmung Russlands hat. Die US-Exportverkäufe der neuen Ernte liegen deutlich unter dem Vorjahr und unter dem 5-Jahres-Tempo, was die Nachfragesorgen verstärkt. Die Angebotssignale sind gemischt: Die US-Ertragsschätzungen für Sommerweizen liegen leicht unter dem Vorjahr, während IKAR robuste russische Exporte prognostiziert, was zu bärischen Erwartungen an die Angebots-Nachfrage-Bilanz beiträgt.
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Am Freitag gaben Weizen-Futures über alle wichtigen US-Börsen hinweg nach: Die Leitkontrakte an CBOT, KCBT und MIAX verloren jeweils 17 bis 20 US-Cent. Die Ukraine legte einen Vorschlag vor, um den Schiffsverkehr im Schwarzen Meer aufrechtzuerhalten, eine formelle Einigung mit Russland gibt es jedoch nicht. Die kumulierten Exportverkäufe für die neue US-Weizenernte liegen bei 6,68 Mio. Tonnen und damit 26% unter dem Vorjahr; zugleich wurde die Frühjahrweizen-Ertragsprognose mit 48 Scheffel je Acre angegeben. IKAR erwartet für Russland 2026/27 Weizenexporte von 44,5 Mio. Tonnen.