RBA-Chefin Bullock warnt: 75 Basispunkte Zinserhöhungen 2026 könnten nicht reichen
KI-Marktzusammenfassung
RBA-Gouverneurin Bullock signalisierte, dass die Straffung um 75 Basispunkte in diesem Jahr unzureichend sein könnte, da sich aufwärtsgerichtete Inflationsrisiken "materialisieren", und hob erneute, ölgetriebene Preisdrucke hervor. Die überdurchschnittlich starken Erhöhungen der Festzinsraten durch Westpac verstärken die strafferen finanziellen Bedingungen im Vorfeld der nächsten geldpolitischen Entscheidung und erhöhen die Wahrscheinlichkeit weiterer RBA-Zinserhöhungen. Diese Mischung ist insgesamt eher risk-off für australische zinssensitive Vermögenswerte und stützt den AUD über höhere erwartete Zinsdifferenzen.
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RBA-Gouverneurin Michele Bullock warnte, dass die in diesem Jahr erfolgten Zinserhöhungen um 75 Basispunkte möglicherweise nicht ausreichen, um die Inflation zu bremsen, und dass ein erneuter kräftiger Anstieg der Ölpreise die Teuerung direkt nach oben treiben würde. Vor diesem Hintergrund hob Westpac die festen Hypothekenzinsen für selbstnutzende Eigentümer um bis zu 0,45 Prozentpunkte an. Der fünfjährige Festzins stieg dabei auf 7,14%, fast doppelt so stark wie eine typische Anpassung.