US-Aktienfonds verzeichnen bis 18. September vierte Woche in Folge Abflüsse von 31,44 Milliarden Dollar
KI-Marktzusammenfassung
US-Aktienfonds verzeichneten die vierte Woche in Folge hohe Abflüsse (~31,4 Mrd. USD), da höhere Ölpreise Inflationsängste wiederbelebten und die Renditen von US-Staatsanleihen nach oben trieben, was die Erwartungen an eine straffere Fed-Politik verstärkte. Die Flussdaten signalisieren eine Risk-off-Positionierung und Druck auf wachstumssensitive Aktien. Während Sektorfonds Zuflüsse verzeichneten, angeführt von Finanzen und Technologie, deuten breite Aktienrücknahmen und ein starker Abzug aus Geldmarktfonds auf erhöhte Unsicherheit im Vorfeld von politischen Entscheidungen hin.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
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▼ Bärisch
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In der Woche bis zum 18. September verzeichneten US-Aktienfonds zum vierten Mal in Folge Mittelabflüsse, mit Netto-Rückgaben von 31,44 Milliarden Dollar, nahezu unverändert gegenüber 32 Milliarden Dollar in der Vorwoche. Steigende Rohölpreise schürten Inflationssorgen, während Erwartungen an eine Zinserhöhung der US-Notenbank die Vorsicht der Anleger vor der geldpolitischen Entscheidung erhöhten. Besonders Fonds mit Large-, Mid- und Multicap-Fokus mussten Abflüsse von 28,71 Milliarden, 1,73 Milliarden und 3,16 Milliarden Dollar hinnehmen, während Smallcap-Fonds Zuflüsse von 568 Millionen Dollar erzielten. Die Daten stammen von LSEG Lipper.