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Urteil zu Fed-Gouverneurin Lisa Cook wird zum Signal für den Zinspfad – und damit zur Bitcoin-Story
Ein Gerichtsbeschluss, der Fed-Gouverneurin Lisa Cook erwähnt, wurde von Marktteilnehmern als Signal für die Unabhängigkeit der US-Notenbank interpretiert und in Erwartungen zum künftigen Zinspfad übersetzt. Obwohl das Ereignis nicht direkt Krypto-Assets betrifft, verknüpfen Spot-Bitcoin-ETFs BTC inzwischen eng mit dem US-Makrohandel. Entsprechend wurden die Deutungen schnell auf implizite Wahrscheinlichkeiten bei CME FedWatch, reale Renditen 10year TIPS, den Dollarindex sowie ETF-Zu- und Abflüsse übertragen. Konkrete Zahlen zu Bewegungen nennt der Text nicht; es geht um eine erzählungsgetriebene Neubepreisung von Erwartungen ohne neue Politik oder geänderte Rechtswirkung.
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ADP-Zahlen für Juni zeigen harte Realität für Bitcoin-Bullen
Am 1. Juli meldete ADP für Juni ein Plus von 98.000 Stellen im US-Privatsektor und verfehlte damit die erwarteten 110.000. Knapp die Hälfte der neuen Jobs entfiel auf Bildung und Gesundheit, während Freizeit und Gastgewerbe nur 2.000 Stellen schufen. Trotz der schwächeren Daten stieg die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen auf 4,38%, und der Markt bewertet die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung im Juli mit 33,7%. Bitcoin fiel auf 58.773 US-Dollar und liegt im Monatsvergleich mehr als 17% im Minus; US-notierte Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten im Juni Nettoabflüsse von 4,5 Milliarden US-Dollar, laut SoSo Value.
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Bitcoin verliert im ersten Halbjahr 2026 mehr als 26,000 Millionärs-Adressen
Bitcoin (BTC) verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen deutlichen Rückgang bei Millionärs-Adressen, nachdem fallende Preise Tausende Wallets unter die Schwelle von $1 million drückten. Zwischen January 1 und June 30, 2026 sank die Zahl der Bitcoin-Wallet-Adressen mit mindestens $1 million von 148,084 auf 121,431, ein Minus von 26,653 Adressen beziehungsweise 18%, wie Daten aus Finbold’s H1 2026 Cryptocurrency Market Report zeigen. Den größten Rückgang gab es bei Adressen mit Beständen zwischen $1 million und $10 million: Sie fielen von 131,716 auf 107,989. Das entspricht einem Minus von 23,727 Adressen, womit vor allem Bitcoin-Wallets im mittleren Segment von der Marktkorrektur getroffen wurden.
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Bitcoin fällt am 30. Juni unter 58.000 US-Dollar und weitet Verluste 2026 auf 34% aus
Bitcoin rutschte am 30. Juni unter 58.000 US-Dollar und beendete damit eines der schwächsten Quartale seit Jahren. Quartalsultimo-Verkäufe, anhaltende Abflüsse aus ETFs und neue Sorgen über den Kurswechsel von Strategy Inc. drückten den Token auf ein Minus von 34% seit Jahresbeginn 2026. Der Rückgang folgte auf einen deutlichen Juni-Verlust, nachdem Bitcoin zu Monatsbeginn noch über 73.500 US-Dollar gehandelt hatte.
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US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnen im Juni Rekordabflüsse von 4,5 Milliarden US-Dollar
US-Spot-Bitcoin-ETFs erlebten im Juni ihren bislang schwächsten Monat und verloren 4,5 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen. Der Rückgang unterstreicht die Volatilität im Kryptomarkt und die sich verändernde Marktdynamik. Zugleich zeigt er, vor welchen Herausforderungen Investoren und Fondsmanager in einem Umfeld schwankender Marktbedingungen und regulatorischer Unsicherheit stehen, wie Live Markets berichtet.
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Strategy erlaubt Bitcoin-Verkäufe bis zu 1,25 Mrd. US-Dollar und kippt Saylor-Regel „never sell“ nach vier Jahren
Strategy hat am 29. Juni 2026 den Verkauf von Bitcoin im Wert von bis zu 1,25 Mrd. US-Dollar genehmigt und damit vier Jahre einer strikten „never sell“-Vorgabe beendet. Hintergrund ist ein mNAV, der unter 1,0x gefallen ist und das bisherige Modell unter Druck setzt. Der Schritt markiert eine strukturelle Anpassung im Umgang mit der Bilanz von Michael Saylors Unternehmen.
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